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Produkte von Apple

Apple – der Smartphone-Riese aus Kalifornien im Überblick

Egal ob iMac, iPod, iPad oder iPhone – kaum ein Hersteller hat die Welt der digitalen Unterhaltung und Kommunikation so sehr geprägt wie Apple. Zeit also, einen genaueren Blick auf die Erfolgsgeschichte der Kalifornier zu werfen. Wie hat es das Unternehmen geschafft, so viele treue Kunden zu gewinnen? Was sind Apples größte technische Errungenschaften? Und welche Innovationen darf man in der Zukunft von der Kultfirma in Cupertino erwarten?

Apple – die wichtigsten Daten und Fakten

  • Gründungsdatum: 01. April 1976
  • Firmengründer: Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne
  • Sitz: Cupertino, Kalifornien, USA
  • Mitarbeiter: 137.000
  • Umsatz: 260.174 Mrd. USD (2019)
  • Offizielle Website: www.apple.com

Die Geschichte der Firma Apple

Der Startschuss für Apple fiel 1976, als sich Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne zusammenschlossen, um mit 1.300 USD Startkapital eine Computerfirma zu gründen. Für die Namensfindung ließ sich Steve Jobs durch eine seiner Obstdiäten inspirieren. Außerdem klang der Firmenname Apple weniger technisch als andere damalige Computerhersteller – ein wichtiger Punkt, denn schließlich wollten die drei Gründer Geräte bauen, die für die breite Masse geeignet waren. Tatsächlich spielten die ersten Modelle Apple I und II eine maßgebliche Rolle bei der Verbreitung des heimischen PCs. Der wirkliche Durchbruch gelang jedoch erst 1984 mit dem Macintosh. Dank grafischer Benutzeroberfläche und Maussteuerung konnten nun auch Menschen ohne technische Vorkenntnisse in das Computerzeitalter vorstoßen.

Trotz anfänglicher Erfolge waren die 90er Jahre für Apple eine schwierige Zeit – vor allem weil der Computer-Riese Microsoft immer mehr Kunden abgriff und Steve Jobs nach einem Zerwürfnis mit dem neuen CEO John Sculley die Firma verließ. Es folgten Jahre, in denen Apple kurz vor der Pleite stand. Doch 1997 steigt Steve Jobs wieder in das Unternehmen ein. Und er hat Großes vor. Der benutzerfreundliche Heimcomputer iMac, mit dem die Kalifornier endlich wieder Gewinne verzeichnen, ist nur der Anfang. Jobs will die Marke Apple als Vorreiter für die digitale Unterhaltungsbranche etablieren. 2001 erscheint deshalb der MP3-Player iPod: noch heute ein Kultprodukt, das die Musikindustrie für immer verändern sollte. Zum ersten Mal ist es möglich, Musik nicht nur unterwegs abzuspielen, sondern über iTunes auch online zu kaufen. 

Die wirkliche Revolution begann jedoch 2007, als Steve Jobs in einer Pressekonferenz zum ersten Mal das iPhone vorstellte. „Smartphones“, die Handy- und Computerfunktionen vereinten, gab es schon damals. Doch Jobs kritisierte die schwere Bedienbarkeit. Starr belegte physische Tasten schränkten nicht nur das Sichtfeld ein, sondern auch die Anwendungsbereiche, da jede App mit den gleichen Tasten gesteuert werden musste. Auch von Stiften zur Bedienung hielt der Apple-Chef wenig. „Die verliert man nur“. Stattdessen gingen die Kalifornier einen anderen Weg: Das iPhone sollte nicht nur „smart“, sondern dank Touch Pad auch einfach zu bedienen sein. Die typische Wischfinger-Bewegung war geboren. Gleichzeitig stellte das Gerät technisch alles in den Schatten, was es bisher im Mobilfunkbereich gegeben hatte: ein hochleistungsfähiges Betriebssystem, zwei Kameras, damals unerhörte 4 GB Speicher, Internetfähigkeit, zahllose Apps und dazu noch ein eingebauter MP 3-Player – Features, die heute selbstverständlich sind, sorgten damals für fiebrige Erwartung bei Technikfans.

Kein Wunder, dass die Schlangen vor den Geschäften lang waren, als das erste iPhone im Juni 2007 verkauft wurde. 500 USD kostete das Gerät zu diesem Zeitpunkt. Dieser stolze Preis schreckte Kunden nicht ab: Über 270.000 Exemplare wanderten alleine in den ersten zwei Tagen über den Ladentisch. Mit dem iPhone katapultierte Apple sich endgültig an die Weltspitze der digitalen Kommunikation und ist heute eine der größten und umsatzstärksten Firmen überhaupt.

Was macht Apple so erfolgreich?

13 Jahre nach der Einführung des ersten iPhones gehen Apple-Produkte immer noch weg wie warme Semmeln. Zwar haben andere Hersteller wie Samsung, Sony und Huawei mittlerweile nachgelegt; in manchen Bereichen mögen ihre Produkte auch technisch überlegen sein. Trotzdem gibt es einige Gründe, warum Apple bis heute auf eine treue Kundschaft zählen kann:

Hohe Qualität

Oft wird Apple für den teuren Anschaffungspreis seiner Geräte kritisiert. Trotzdem geben die Verkaufszahlen den Kaliforniern Recht. So stehen iPhones seit der ersten Generation für Qualität, die sichtbar und spürbar ist. Das fängt bereits bei der hochwertigen Verarbeitung und dem glänzenden Edeldesign an. Und selbst Kritiker müssen zugeben: Apple-Smartphones rangieren regelmäßig an der Spitze, was Hardwareleistung, Display- und Kameraqualität sowie Langlebigkeit angeht. Da ist es kein Wunder, dass selbst ältere iPhones noch gerne benutzt werden, während vergleichbare Drittmodelle schon längst auf dem Elektroschrott gelandet sind. Die Nachricht ist klar: Wer ein Apple-Gerät kauft, hat lange etwas davon, und das Geld ist gut investiert.

Stetiger Wille zur Innovation

Ohne die ambitionierte Vision von Steve Jobs wäre Apple vielleicht immer noch ein zweitrangiger Computerhersteller. Und tatsächlich scheint der Innovationswille des verstorbenen Firmengründers weiterzuleben. Jedes iPhone ist nicht nur eine konsequente Verbesserung des Vorgängers, sondern bringt auch neue Features, die das Leben einfacher machen. So konnten Apple-Nutzer 2011 erstmals mit der Computerstimme Siri plaudern – heute etablierter Standard. 2013 folgte die Entsperrung per Fingerabdruckscanner, 2017 eine intelligente Gesichtserkennung. Kabelloses Laden, kreative Kameraeffekte, wasserdichte Gehäuse: Apple versteht es meisterhaft, auf die Wünsche moderner Handynutzer zu reagieren – oftmals sogar, bevor diesen die Wünsche überhaupt bewusst sind.

Ein ganzer Kosmos an Produkten

Nicht nur Smartphones, sondern auch Computer, Laptops, Tablets und Smartwatches gehören zur Produktpalette der Kalifornier. Das Geniale: Egal ob Kunden ihre Dokumente vom Macbook auf das iPhone transferieren, Handybilder auf dem iPad bearbeiten oder Videos vom Smartphone per Apple TV auf dem Fernseher streamen möchten – all diese Geräte lassen sich miteinander synchronisieren. Auch was die Software betrifft, müssen Nutzer den Apple-Kosmos kaum verlassen: Apps kaufen, Fotos bearbeiten, Musik herunterladen, Dateien sichern, ja sogar bezahlen lässt sich mit den Programmen eines Herstellers. Das Konzept scheint vielen Nutzern einzuleuchten: einmal Apple, immer Apple. Wer ein iPhone gekauft hat, wird auch bei Tablet, Laptop und Smartwatch zu dieser Firma greifen, um von problemloser Kompatibilität und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten zu profitieren.

Geniales Marketing

Apple-Produkte sind mehr als nur technische Geräte. Sie sind Statussymbole und Ausdruck eines Lebensgefühls, das für anspruchsvollen Geschmack, Qualitätsbewusstsein, progressive Denkweise und Kreativität steht. Andere Hersteller mögen mittlerweile ähnliche technische Features bieten. Doch keiner schafft es, seine Produkte so „sexy“ in Szene zu setzen wie Apple. Dazu gehören clever platzierte Werbespots mit Starbesetzung ebenso wie die omnipräsenten Apple-Stores. Diese sind mehr als nur Geschäfte – eher schon digitale Lifestyle-Zentren, in denen Kunden in eine aufregende Welt der Innovationen eintauchen können. Kein Wunder, dass die Apple-Verehrung bei manchen Nutzern religiöse Züge annimmt – oder warum sonst würden Menschen Nächte vor einem Geschäft verbringen, um als erster ein begehrtes neues Smartphone in Händen zu halten?

Ein Blick in die Zukunft

Bis jetzt ist ein Ende der Erfolgsgeschichte Apple nicht abzusehen. So warten viele Nutzer bereits sehnsüchtig auf das iPhone 13, das zum ersten Mal ultraschnelle 5G-Netzwerke unterstützen könnte. Das neue Ipad Pro steht 2020 schon in den Startlöchern und wird dank 3D-Kamera vor allem für Augmented Reality-Freunde interessant werden. Wie Zukunftsmusik klingt die Smart-Brille Apple Glass, mit der wir bald Handy-Inhalte direkt in unser Sichtfeld projizieren könnten. Und wer weiß: Vielleicht wird bald schon das erste iCar kommen – ein selbst fahrendes Auto, das wie Kid in Knight Rider mit dem Fahrer kommuniziert. Es wäre nicht das erste Mal, dass Apple unser Alltagsleben revolutioniert. Und so dürfen Technikfans gespannt sein, was die Kalifornier in naher Zukunft auf den Markt bringen werden.

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